3 schlechte Angewohnheiten, die das Schlafengehen am Abend zum Horror machen

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weinendes Kind

Tagesrythmus und Abendroutine ignorieren?

Fast jeder hat spezifische Schlaf- und Schlafgewohnheiten, die den Schlaf fördern und den Schlaf ungestört machen. Diese können sich bereits im Kindesalter entwickeln. Manchmal reicht es aus, eine bestimmte Körperhaltung einzunehmen, um einzuschlafen. Viele Kinder haben ihre Lieblingsschlaftabletten – Windeln, Plüsch, Schläfer, Babys – ohne die sie nicht einschlafen können. Und einige Babys brauchen dafür ja zum Beispiel noch Schnuller.

Für die Kleinen gibt der Zeitpunkt der Mahlzeiten und des Schlafes einen Anhaltspunkt, zu dem ihr Tagesrythmus gestaltet ist. Baden, Kuscheln, Streicheln, Wiegenlied, Schaukeln und ein Märchen helfen dabei, sie von der Tagesaktivität zur Beruhigung zu bewegen. Ein Entzug dieser kann zu hartnäckigen Schlafstörungen führen.

Einschlafen spät in der Nacht?

Kindergarten-, und Grundschulkinder brauchen genügend Schlaf für eine optimale Entwicklung. Da man sowohl im Kindergarten als auch in der Schule pünktlich da sein muss, muss man dafür morgens früh aufstehen. Damit Kinder selbst schlafen können, ist es sehr wichtig, dass sie pünktlich ins Bett gehen. Natürlich wählt unser Kind, wann die erste Welle der Schläfrigkeit eintrifft, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass Kleinkinder normalerweise gegen 20 Uhr und Schulkinder irgendwann zwischen 20 und 21 Uhr schlafen gehen. Wenn wir nicht darauf achten und diesen Zeitpunkt versäumen, indem wir sie nicht rechtzeitig ablegen, müssen wir auf die nächste Welle der Schläfrigkeit warten, die wiederum zu spät ist, um sich bis zum Morgen richtig auszuruhen. Lasst uns auf unser Kind achten und wenn wir es schläfrig sehen, wenn es seine Augen reibt, gähnt, dann marschieren wir lieber gleich ins Bett!

Spannende Aktivitäten am Abend

In vielen Familien kommt der Vater spät abends nach Hause. Wenn die Kinder ihn noch treffen wollen, werden sie das Schlafengehen 100%-ig herauszögern. Daran ist nichts auszusetzen, aber bitte Papa, nur vorsichtig mit dem Spaß mit den Kleinen. Besser wäre es, sie nicht zu kitzeln, sondern sich neben ihr Bett zu setzen, eine Gutenachtgeschichte vorzulesen, einen guten Nachtkuss zu geben und die Kleinen dabei zu fördern, einzuschlafen.

Es ist auch nicht gut, die Kinder abends vor dem Schlafengehen fernsehen, Computer und Geräte schauen zu lassen. Nehmen wir lieber Zeit für die Tagesrythmus, da dies ein wichitger Bestandteil des modernen Lebens ist. Wenn sie nach Hause kommen, sollen sie die Lektion lernen, oder ihre Aufgaben erledigen. Die Kinder sollen sich am besten im Freien bewegen- je mehr, desto besser – sie sollen viel spielen und laufen. Wenn sie wieder zu Hause sind, haben sie eine halbe Stunde Zeit, um vor dem Abendessen Tablet zu schauen oder fernzusehen. Lassen wir das Abendessen die Trennlinie sein! Danach können sie nur noch beruhigende Aktivitäten ausführen: Sie können lesen, eine Gutenachtgeschichte oder ein Märchen hören.

+1 schlechte Angewohnheit: In vielen Familien sind die Kleinen daran gewöhnt, mit einer vollen Babyflasche zu schlafen. Dies kann nicht nur für Milchzähne tödlich sein, sondern auch zu einer schlechten Innervation führen, die später zu Essstörungen führen kann.

Matratzenschoner? Warum denn überhaupt?

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empty bedroom set

Immer wenn sich Eltern für ein Kinderbett entscheiden, kommt es selten in Frage, ob man einen Matratzenschoner wohl auch brauchen könnte. Warum denn nicht? Nun, in Wirklichkeit sind die Eltern meistens sehr übelrastet mit dem Kauf des Kinderbettes. Es kommen Fragen, wie:
-Was für ein Bett brauchen wir überhaupt?
-Okay, wir wissen schon was für ein Bett, schauen wir mal was es kosten wird?…. Und dann kommt die traurige Wahrheit: Die Investition in ein neues Kinderbett, ist ja gar nicht so kinderleicht, wie gedacht. Es kostet meistens ganz schön viel.

Man stöbert einfach im Internet, schaut bei den Möbelhäusern nach, man wählt schlussendlich ein Bett aus, das meistens weit über dem Budget ist. In diesem Fall wird man einfach ins kalte Wasser geworfen…und man muss retten, was man retten kann. „Das Bett war eh schon so teuer, und dann muss ich die Matratze auch noch bezahlen? Matratzenschoner? Na, danke, brauchen wir nicht.“

Aber zurück zum Matratzenschoner: Die Frage haben wir immer noch nicht beantwortet: Brauchen wir ihn wirklich? Das oberste Gebot ist: Schützen wir unsere Matratzen! Feuchte ist das größte Feind unserer Matratzen. Wenn Feuchte in unsere Matratzen kommt, bilden sich verschiedene Pilzen, die schlimm für unsere Gesundheit sind. Genauso ist es mit den Kindermatratzen! Kindermatratzen sind noch mehr gefährdet. Überlegen wir nur, sollten kleine Unfälle in der Nacht passieren, wie trocknen wir dann die einzige Kindermatratze, die wir haben? Ganz ehrlich? Die meisten drehen die Matratze einfach um, und somit kann die andere Seite einfach mit der Zeit austrocknen. Aber ist das wirklich die sicherste Methode? Nein, sicher nicht!

Wenn wir einen Matratzenschoner kaufen, wird die Matratze des Kindes geschützt. Passieren Unfälle in der Nacht, oder übergeht die Windel, dann wird nur der Matratzenschoner nass. Den können wir ganz einfach waschen. Der Matratzenschoner trocknet meistens sehr schnell und wir können ihn am nächsten Tag wieder aufziehen. Wenn man auf der sicheren Seite sein möchte, kauft man einfach zwei davon, dann hat man immer Reserve.

Vom Gitterbett zum Kinderbett wechseln

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Das beliebte Babybett verlassen und in einem neuen Kinderbett schlafen? Man hört schon die klare Antwort: „NEEEINNNN!!!“ – sagt unser Kind. Und da kriegt man schon im Voraus die Krise.
Vor allem das ist der Grund, dass die meisten Eltern den Kauf des Kinderbettes soweit es nur geht herauszögern. Babys und vor allem Kleinkinder lieben das Gefühl der Sicherheit und der Geborgenheit, das das Babybett bieten kann. Sie fühlen sich geschützt.
Die Eltern wollen das Kind ja nicht überfordern. Sie lassen das Kind solange im Gitterbett schlafen, bis es fast keinen Platz mehr drinnen hat. Aber das Kind kann ja nicht mit 12 Jahren immer noch im Babybett schlafen. Man muss also die schwere Entscheidung treffen: das Kind kriegt ein neues Kinderbett. Aber welches? Was muss man da beachten? Welche Größe soll man kaufen? Einfach zu viele Fragen auf einmal.

Welches Kinderbett wählen?

Hier haben wir die wichtigsten Ratschläge zusammengefasst:
Wir gehen hier davon aus, dass ein Bett für Kinder zwischen 3-5 Jahren ausgesucht werden soll:

Vom Gitterbett raus heißt Kinderbett mit Absturzsicherung? Sicherheit geht vor.


Viele Kinder drehen sich in der Nacht sehr oft, die Meisten lieben es, dass der Rücken oder der Po die Gitter berührt. Die Absturzsicherung verhindert, dass das Kind während dem Schlaf aus dem Bett rausfällt. Somit würde das Kind gleich am Anfang schlechte Erfahrungen mit dem neuen Bett machen. Das Schlimmste, das man als Elternteil hören möchte, ist dass das Kind nicht mehr im neuen Bett schlafen mag. In diesem Fall hat man ein Haufen Geld aus dem Fenster rausgeworfen.

Nach dem Gitterbett in ein Kinderbett investieren? Denken Sie langfristig.

Mag sein, dass das Kind gerade gern ein Bett mit den Figuren aus dem Lieblingsmärchen hätte, aber wird dieses Märchen in zwei Jahren auch noch in sein? Seien wir uns ehrlich, wahrscheinlich nicht. Es ist immer noch einfacher, ein neutrales Bett zu kaufen und das Kind zum Beispiel mit einem Licence-Bettwäsche zu beschenken, als in zwei Jahren wieder ein anderes Bett zu kaufen.

Kinderbett kaufen? Überlegen Sie zuerst, was für Sie und für Ihr Kind wichtig ist.

Wenn Sie oft im Kinderzimmer schlafen, weil ihr Kind in der Nacht aufwacht und Sie einfach benötigt werden, sollten Sie womöglich ein Kinderbett mit Gästebett auswählen. Diese Möglichkeit wäre ein Kinderbett und unterhalb würde ein ausziehbares Bett für Sie bereit stehen. Praktisch ist diese Variante auch dann, wenn Sie nicht mehr benötigt werden, später in ein paar Jahren aber die Freunde des Kindes untergebracht werden müssten.

Mit dem Kinderbett Platz sparen, wäre das was für Sie?

Es könnte auch sein, dass es kein Platz im Zimmer ist, in diesem Fall wäre ein Hochbett gut zum Überlegen. In einem Zimmer, vor allem in einem kleinen Zimmer nimmt das Bett sehr viel Platz weg. Wenn Sie ein Hochbett nehmen würden, könnte das Kind tagsüber unter dem Bett spielen, und dort könnten sie auch Spielzeuge platzieren. Heutzutage gibt es nicht nur sehr hohe Betten, sondern es gibt schon niedrigere Hochbetten, die extra für Kleinkinder ausgedacht sind.

Und ein guter Tipp: Nicht auf einen Matratzenschoner vergessen!